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✕ Babytakt · Eigene App · seit 2026

Ein Baby-Tagebuch, das nachts in einem Blick antwortet.

Stillen, Flasche, Windel, Schlaf: Ein Tipp startet, ein Tipp beendet. Die ganze Familie trägt gemeinsam ein — ohne Konto, ohne Werbung, Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

Babytakt: Ansicht
RolleIdee, Design, Entwicklung
Zeitraumseit 2026
TechnikKotlin Multiplatform, Compose, Go
Standbald im Store
Aufgabe

Um drei Uhr nachts will man eine Antwort, keine App.

Wann war das Letzte, und wie lange bleibt es meist ruhig? Die gängigen Baby-Apps verlangen dafür ein Konto, zeigen Werbung und geben Daten an Dritte weiter.

Lösung

Nur erfassen, zeigen, sichern.

Die Knöpfe sitzen dort, wo der Daumen ist; nachts wird die Oberfläche dunkel und still, und die wichtigste Zahl wird groß. Einträge landen in einer verschlüsselten Gruppe mit bis zu zehn Geräten — der Schlüssel bleibt auf den Telefonen, der eigene Abgleich-Dienst kann nichts lesen.

Ergebnis
  • Android, iPhone und Wear OS aus einem Code
  • Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ohne Konto
  • Momente und erste Male als Album mit Kapiteln
  • Website babytakt.app online, Store-Start in Vorbereitung
Sprachen7
Geräte je Familie10
Plattformen aus einem Code3

Ein Code für zwei Telefone

Babytakt ist in Kotlin Multiplatform gebaut: Oberfläche, Datenhaltung, Abgleich und Verschlüsselung liegen in einem gemeinsamen Kern. Was wirklich an der Plattform hängt, steht hinter drei schmalen Anschlüssen — die Android-Fassung enthält dort keine eigene Logik mehr. So läuft dieselbe App auf Android, auf dem iPhone und als kleine Ansicht auf der Wear-OS-Uhr.

Verschlüsselung, die man prüfen kann

Die Einträge werden mit AES-GCM verschlüsselt, bevor sie das Telefon verlassen. Damit beide Plattformen wirklich dieselben Bytes rechnen, prüfen feste Testwerte das Ergebnis — erzeugt mit OpenSSL, nicht mit der App selbst. Auf dem iPhone rechnet Apples CryptoKit, auf Android die Plattform.

Bilder

Die App auf babytakt.app

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