Ein Baby-Tagebuch, das nachts in einem Blick antwortet.
Stillen, Flasche, Windel, Schlaf: Ein Tipp startet, ein Tipp beendet. Die ganze Familie trägt gemeinsam ein — ohne Konto, ohne Werbung, Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Um drei Uhr nachts will man eine Antwort, keine App.
Wann war das Letzte, und wie lange bleibt es meist ruhig? Die gängigen Baby-Apps verlangen dafür ein Konto, zeigen Werbung und geben Daten an Dritte weiter.
Nur erfassen, zeigen, sichern.
Die Knöpfe sitzen dort, wo der Daumen ist; nachts wird die Oberfläche dunkel und still, und die wichtigste Zahl wird groß. Einträge landen in einer verschlüsselten Gruppe mit bis zu zehn Geräten — der Schlüssel bleibt auf den Telefonen, der eigene Abgleich-Dienst kann nichts lesen.
- Android, iPhone und Wear OS aus einem Code
- Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ohne Konto
- Momente und erste Male als Album mit Kapiteln
- Website babytakt.app online, Store-Start in Vorbereitung
Ein Code für zwei Telefone
Babytakt ist in Kotlin Multiplatform gebaut: Oberfläche, Datenhaltung, Abgleich und Verschlüsselung liegen in einem gemeinsamen Kern. Was wirklich an der Plattform hängt, steht hinter drei schmalen Anschlüssen — die Android-Fassung enthält dort keine eigene Logik mehr. So läuft dieselbe App auf Android, auf dem iPhone und als kleine Ansicht auf der Wear-OS-Uhr.
Verschlüsselung, die man prüfen kann
Die Einträge werden mit AES-GCM verschlüsselt, bevor sie das Telefon verlassen. Damit beide Plattformen wirklich dieselben Bytes rechnen, prüfen feste Testwerte das Ergebnis — erzeugt mit OpenSSL, nicht mit der App selbst. Auf dem iPhone rechnet Apples CryptoKit, auf Android die Plattform.